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alles zur Oscarverleihung 2009!


© Jenkins-Penn Haiti Relief Organization


 

15. November 2010 - Hilfe für Haiti statt Preis in Dubai

Sean Penn verzichtet auf den Empfang einer Auszeichnung beim Filmfestival in Dubai. Stattdessen will der Oscar-Preisträger bei seiner Hilfsorganisation J/P in Haiti sein. Penn sollte in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Ehrenpreis für sein Filmwerk erhalten. Er fühle sich geehrt, bedauerlicherweise habe sich die Lage in Haiti aber verschlechtert, begründete er seine Absage. Die Sicherheit seiner Mitarbeiter sei von "größter Wichtigkeit". Seit dem verheerenden Januar-Erdbeben in Haiti hat Penn viele Monate in dem bitterarmen Land verbracht und mit seiner Hilfsorganisation J/P ein Obdachlosenlager aufgebaut. Nach Vorwürfen von Wahlbetrug bei den jüngsten Präsidentschaftswahlen war es dort zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Außerdem wütet seit Oktober die hoch ansteckende Cholera im Land.

Quelle: FOCUS

 

13. November 2010 - "Tree of Life" - Die ersten Bilder & Bootleg Trailer

Der Trailer zu dem lang erwarteten neuen Film von Regisseur Terrence Malick, "Tree of Life" soll offiziell vor "Black Swan" in den US-Kinos zu sehen sein. In einem Special Screening von 20th Century Fox wurde er einem ausgewählten Publikum jedoch schon präsentiert und nun ist dieser Trailer auch als Bootleg im Internet aufgetaucht.

 
Im Mittelpunkt der Handlung steht die Entwicklung des elfjährigen Jack, einer von drei Brüdern, die im Mittleren Westen aufwachsen. Zunächst wirkt alles wunderbar. Er sieht genauso wie seine Mutter (Jessica Chastain) mit seiner Seele. Sie repräsentiert für ihn den Weg der Liebe und Gnade. Dahingegen versucht sein Vater (Brad Pitt) ihm beizubringen, wie die Dinge in der Welt funktionieren, und dass man an erster Stelle stets sich selbst sehen sollte. Beide Elternteile kämpfen um Jacks Zuneigung und er muss ihre Streitigkeiten häufig schlichten. Sein Weltbild verdunkelt sich jedoch, als er die ersten flüchtigen Eindrücke von Krankheit, Leid und Tod erhält. Die Welt, die einst so herrlich war, verwandelt sich in ein Labyrinth...

Neben Brad Pitt wird mit Sean Penn ein weiterer Superstar in dem Film zu sehen sein. "Tree of Life" soll am 27. Mai 2011 in den US-Kinos starten. Ein deutscher Kinostart steht bislang noch nicht fest.

 

Quellen: filmempfehlung & moviereporter

 

 

3. November 2010 - "Fair Game" - Kinopremiere in Deutschland am 25. November 2010

http://www.fairgame-movie.com/

 

 



 

26. Oktober 2010 - Sean Penn erhält "Humanitarian Award"

Sean Penn mag viele Kritiker haben, aber wenn es drauf ankommt, kann er auch einen großer Eimer Dankbarkeit weinen.
Anscheinend gab es niemanden, dem er in dieser Nacht, als er den "Humanitarian Award" anlässlich der Hollywood Awards Verleihung im Beverly Hilton Hotel, erhielt, nicht danken wollte.
Wir sprechen von seiner Kinder, dem US-Militär und sogar von einem Kommunisten ...
Penn wurde durch den US-Armee Generalleutnant Ken Keen ausgezeichnet, der den Oscar-prämierten Schauspieler  als "selbstlos in seiner Arbeit im erdbebengeschädigten Haiti" vorstellte.
"Ich werde niemals in der Lage sein, genug über die Würde und das Können der jungen Männer und Frauen der Vereinigten Staaten in ihrer humanitären Mission in Haiti zu sagen", sagte Sean Penn mit tränen-erstickter Stimme, der für seine Auszeichnung stehende Ovation erhielt.
Er dankte ebenfalls seiner Tochter Dylan und seinem Sohn Hopper, die "beide freiwillig" ihren humanitären Dienst in Haiti geleistet haben.
Er sagte auch: ""Das wird lustig klingen und könnte sogar meinen Freund Ken ein wenig unangenehm sein, aber vertrauen Sie mir: Die folgende Gruppe wurden durch ihre Beiträge vereint: Die Präsidenten Obama, Clinton, Préval, Chávez und Castro. Alle haben ihre Energie, trotz ihrer Unterschiede, gebündet und dadurch Haiti in direkter Weise unterstützt. "
Penn dankte auch verschiedenen US-Unternehmen, insbesondere Green Ventures, der in der karibischen Nation investiert haben. "Bringt Technologie nach Haiti, bringt Arbeitsplätze in Haiti ... Das wird zu einen wirtschaftlichen Aufschwung sowohl in Haiti als auch in den Vereinigten Staaten führen, den selbst Silicon Valley noch nie gesehen hat. "

Quelle: e.online


 


9. September 2010 - Sean Penn mit Lippenstift und Perücke unterwegs

Seltsame Fotos tauchten von Schauspieler Sean Penn im Internet auf, auf denen er mit einer Perücke und Lippenstift zu sehen ist. Der zweifache Oscarpreisträger tut dies natürlich nicht ohne Grund, denn für seine neueste Rolle im Film "This Must Be The Place" musste er sich wie ein Rockstar schminken und umziehen. Im irischen Dublin, wo der Film gerade gedreht wird, sorgte Penn mit diesem Auftritt für viel Aufsehen.

In dem Film spielt Penn einen reichen Ex-Rockstar namens Cheyenne, der sich gerade in Ruhestand befindet. Er erfährt, dass sein Vater im Sterben liegt und macht sich auf den Weg nach New York in der Hoffnung, mit seinem Vater Frieden schließen zu können. Jedoch kommt er zu spät und erfährt schließen vom wahren Ausmaß der Qualen des Vaters. Dieser wurde nämlich vom ehemaligen SS Offiziers Aloise Müller gequält, weshalb er sich in den USA auf die Suche nach Müller macht, um Rache zu nehmen.

Übrigens sieht Sean Penn in dem Outfit den The Cure- Sänger Robert Smith zum Verwechseln ähnlich. Das Drehbuch stammt vom italienischen Regisseur Paolo Sorrentino, der gleichzeitig auch Regie führt. In weiteren Rollen sind Frances McDormand und Harry Dean Stanton zu sehen. In die Kinos kommen soll der Film im nächsten Jahr.

Quelle: www.gamona.de

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30. Juni 2010 - Sean Penn: Der letzte Promi von Haiti

Während die meisten Hollywood-Stars mit den Schlagzeilen aus Haiti verschwunden sind, befindet sich einer noch immer vor Ort, um den Erdbeben-Opfern zu helfen: Sean Penn.

Ölkatastrophe und Eurokrise haben die Erdbeben-Opfer von Haiti längst aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt. Und mit der Aufmerksamkeit haben sich auch die meisten Hollywood-Stars von der Karibik-Insel verabschiedet, die unmittelbar nach der Katastrophe für Solidarität geworben haben. Bis auf sporadische Besuche – wie zum Besipiel der von Shakira im April – ist es in der Promi-Welt still geworden um Haiti.

Nicht aber Sean Penn: Der US-Schauspieler flog eine Woche nach dem Desaster auf die Insel und hat sie seither nur dreimal verlassen. Einzig für die Oscar-Verleihung, eine Spendenaktion sowie für eine Anhörung vor dem US-Senat in Washington, bei der es um Unterstützung für Haiti ging, unterbrach er seine Arbeit vor Ort.

Dies brachte ihm nicht nur enormen Respekt von der einheimischen Bevölkerung ein, sondern auch denjenigen der US-Militärs. Das ist umso bemerkenswerter, weil Penn mit seiner eher linken politischen Einstellung so gar nicht dem Idealbild von Major General Simeon Trombitas entspricht. Trotzdem ist der ranghohe Soldat voller Lob: «Meine politische Linie entspricht der von Penn überhaupt nicht», zitiert ihn die «Vanity Fair». «Aber wir sind Alliierte im Kampf um Menschenleben und im Bestreben, das Leid der Menschen zu verringern. Er ist ein Macher und kein Plappermaul... und das respektiere ich.»

 

Penn seinerseits schätzt diese Anerkennung sehr: «Er gab mir diesen Blick – er war stolz. Das bedeutete mehr für mich als jeder Filmpreis.» Auch in den nächsten Monaten will Penn in Haiti die Stellung halten. «Es gibt keine Rückkehr für mich, solange hier mehr Tod als Leben ist.» Man darf gespannt sein, ob er sein Wort hält.

Quelle: www.20min.ch

Sean Penns Rede vor dem Senat

 

 

30. Juni 2010 - "Vanity Fair" Interview

Seit seiner Scheidung von Robin Wright nimmt sich Sean Penn Zeit für Dinge, die ihm wirklich wichtig sind. Er möchte Menschen, denen es schlechter geht als ihm, etwas zurück geben. Während Wright ihre neu gewonnene Unabhängigkeit genießt und die Trennung von ihrem Ex-Mann nicht bereut, ist sie „nur noch ein Geist für“ ihn. In einem Interview mit der „Vanity Fair“ sprach Oscar-Gewinner Sean Penn über seine Ex-Frau: „Wir haben diese ganzen Jahre miteinander verbracht … Jetzt ist sie einfach weg.“

Ihre gemeinsame Villa hat das Paar verkauft. Sean Penn lebt jetzt in Malibu, in der Nähe seiner Mutter, Schauspielerin Eileen Ryan. Wie er sagt, dreht sich sein Leben jetzt größtenteils um Dinge, die ihn wirklich beschäftigen, wie beispielsweise die Hilfe beim Wiederaufbau auf Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar. Wie „Vanity Fair“ berichtet, wurde Sean Penn kürzlich zum „Camp Manager“ einer Anlage mit 50.000 Erdbebenopfern ernannt.

Auch für seine eigene Familie zeigt sich Sean Penn aufopfernd. Als ein Freund seines 16-jährigen Sohnes auf der Intensivstation im Krankenhaus lag, stärkte er ihm den Rücken und wachte zusammen mit ihm am Bett des Freundes.

Sean Penn scheint eine ganze neue Lebensphilosophie entwickelt haben, seit er sein Leben allein verbringt: „Ich wollte etwas an Menschen zurück geben, die wirklich zu kämpfen haben, aber ich wusste nicht genau, wie ich das am Besten anstellen sollte. Ich war 20 Jahre mit Robin zusammen und ich hatte keine Zeit, um mich wirklich für etwas einzusetzen. Jetzt bin ich solo und kann richtig mit anpacken.“

Auszüge aus dem "Vanity Fair" Interview

 

 

 

14. Mai 2010 - Sumnit Entertainment erwirbt Rechte an "Fair Game"

Rechtzeitig vor der Weltpremiere von Doug Liman's "Fair Game" hat sich Summit Entertainment die Vertriebsrechte gesichert - und auch gleichzeitig einen ersten Clip aus dem Film freigegeben:

 

 

22. April 2010 - "Fair Game" im Wettbewerb von Cannes

Als einziger US-amerikanischer Regisseur erhielt Doug Liman eine Einladung nach Cannes. Der Polit-Thriller "Fair Game" wurde nach Angabe vom Verleih Tobis Films für die diesjährigen Filmfestspiele von Cannes (12. bis 23. Mai 2010) ausgewählt.

Die Hauptrollen in Doug Limans Werk übernehmen Sean Penn und Naomi Watts. Der Film beruht auf der realen Geschichte des Journalisten Joseph Wilson und dessen für die CIA arbeitende Frau Valerie Plame, deren Agentenstatus nach einem Artikel ihres Mannes über irakische Massenvernichtungswaffen mysteriöserweise aufflog.


 

22. April 2010 - Sean Penn: Haiti hat jetzt eine Chance

Hilfe zu langsam und zu frustrierend

Der in der Haiti-Hilfe engagierte US-Schauspieler Sean Penn sieht für das vom Erdbeben zerstörte Land die einmalige Chance auf eine bessere Zukunft. Er kritisierte allerdings die internationale Hilfe als zu "langsam und frustrierend".
Sean Penn, der seit Mitte Januar fast ununterbrochen in der vom Erdbeben zerstörten haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince lebt, sagte der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada", die internationale Gemeinschaft müsse die Entscheidungen über die Zukunft den Haitianern überlassen.

"Man muss ihnen nur die Schlüssel des Wagens geben", sagte Penn. "Sie, die Haitianer, wissen, was zu tun ist." Penn ist gemeinsam mit der Mäzenin Denise Jenkins Gründer der Hilfsorganisation J/P. Diese ist derzeit in einem Obdachlosenlager mit 60.000 Menschen engagiert. Er sei seit dem Erdbeben nur zweimal für je zwei Wochen in den USA gewesen, sagte der Schauspieler in dem am Dienstag veröffentlichten Bericht.

Haiti sei schon lange Empfänger internationaler Hilfe gewesen, argumentierte Penn weiter. Aber gebracht habe das nichts. "Wenn wir es heute nicht anders machen und wenn Haiti es nach diesem schrecklichen Ereignis nicht schafft, seine Zukunft zu verändern, dann kann sich nichts in jedem beliebigen Ort der Welt ändern."

Quelle: n-tv

 

 

 

Aktuelle Videos zum Theam:

 

 


 


 




 

 

 

 



8. März 2010 - Sean Penn einen Monat lang auf Haiti

Sean Penn ist für seine undiplomatische Art bekannt und wurde schon als vieles bezeichnet… jetzt kann er dieser Liste auch noch “Held” hinzufügen.

Einen Monat lang hielt er sich mit der von ihm mit gegründeten "Jenkins-Penn Haitian Relief Organization" auf der zerstören Insel auf, um nach dem verheerenden Erdbeben die Krisenregion mit Ärzten zu besuchen, Wasserfilter in das Gebiet zu bringen und sich mit Rettern zu treffen. Er verteilte Essen, Medikamente, sauberes Wasser, half dabei, Schulen und Notunterkünfte zu errichten.

Außerdem fuhr Sean Penn rund 90 Minuten zu einem Ort außerhalb von Port-au-Prince, wo er eigenhändig eine Frau und ein Kind rettete, die in den vom Nachbeben verursachten Trümmern gefangen waren. Nachdem er sie befreit hatte, fuhr er sie angeblich zum Krankenhaus-Camp der University of Miami und verweilte dort mit ihnen, bis sie an einem sicheren Ort untergebracht werden konnten. Seine Sprecherin Mara Buxbaum konnte die Details der Rettungsaktion des Stars zwar nicht alle bestätigen, teilte E!News aber Folgendes mit: „Ja, eine Version dieser Geschichte ist tatsächlich passiert. Sean Penn und seine wundervollen freiwilligen Helfer leisten zusammen mit den  J/P HRO-Ärzten und dem Militär alle ihren Beitrag. Seiner Organisation unterlaufen täglich solche Vorfälle, in denen Menschen gerettet werden.“

Kritische Stimmen, die sein Engagement für die haitianischen Erdbebenopfer als Angeberei bezeichneten fertigt er mit den Worten: "Sterbt qualvoll an Enddarmkrebs" ab.

Außerdem spendete Sean Penn nach eigenen Angaben eine erhebliche Geldsumme, die er wie folgt bezifferte: „So viel, dass ich besser mal wieder einen Job finden sollte.“

Quelle: eonline

 

 

 


Sean Penn im "Sunday Morning" Interview auf CBS - 07. März 2009

 

 

Logan: "Of the 70,000 people that you're working with in the camp, how many of them have adequate shelter?"

Sean Penn: "None. No, this is a camp that the U.N. has designated as the most dangerous camp in terms of weather in the country. Because it's on a huge, sloped hill that used to be a golf course. And there's no proper drainage."

"There's a potential disaster for disease?"

"Yeah," he said.

It was just hours before Penn was due to head back to Haiti, this time with two new passengers: his 16-year-old son, Hopper Jack, and 18-year-old daughter, Dylan.

Logan: "Are they going to help? They're not on a sightseeing tour".

"No, they're not on the sightseeing tour. Oh, they're gonna help. They're gonna be my slaves while we're there," Penn laughed. "You bet they're gonna help."

"Why are you taking your children there?"

"I think that they've had the experience, as I have, that the first person served by service is the server" Penn said. "You know, there's nobody in the world that isn't looking for a kind of purpose in life, and tangible purpose is the most immediately recognizable."

"You know, there's no time that you're over there, there's not something to do to lend a hand."

Lending a hand is exactly what Penn has been trying to do since he first heard about the earthquake. Ignoring the skeptics, he brought in dozens of doctors, nurses and emergency personnel who have treated some 50 000 people so far. He also flew in urgently-needed equipment, from X-ray and ultrasound machines to $20 water filters that have brought clean drinking water to some 4000 families.

How did he pay for it? A little luck, and an old friend: businesswoman Diana Jenkins.

"I just ran into her at a cocktail party, and said what I was intending to do. And so she decided to support it."

Logan: "She said, 'Here's a million bucks'?"

"Yeah. So we were able to just say 'Yes, yes, yes' on things, and we were able to get X-ray machines, and ventilators, and do all kinds of things. . . . I was just able to make decisions and bring things in."

"How did you take the money in? Suitcases of cash?"

Sean Penn: "We took a lot of cash in, yeah, into the country."

"Literally, what did you put it in? Carry it in backpacks?"

Yeah."

"That's amazing. So there you are wandering the earthquake zone in Haiti with backpacks of cash?"
.
"We don't do that anymore. We now have a bank account, so no one comes up for cash on the ground in Haiti!" Penn laughed.

Since then, it's Penn himself who has supplied the funding, although he shies away from numbers.

"How much of it has been your money?" Logan asked.

"Enough that I'd better get a job soon!" he laughed.

His reticence is not surprising. There IS no shortage of detractors, and while Penn recognizes the need to use his profile to raise money, he's more comfortable off-loading supplies in Haiti than talking about his efforts.

"So, you're not in it for the credit, or the recognition?"

"Yeah, here's what I can promise you: if you've been around as long as I have, whether it's participating in activism or movies, you know that at some point, particularly the things that you do that are really meant with your heart, they'll be punished," Penn laughed. "In other words, there'll be an inevitable reversal of anything positive that's considered of me for my involvement here. You can't win seeking credit in these games, but you can win by being involved in them. And you win every day."

"Because of what you're doing?"

"Because you see people's lives saved," Penn said. "So, you know, the credit turns to criticism, and if you value one, you've got to value the other - so we ignore both. When we spent time with him in Haiti, he was focused very much on the task at hand. On this day, he joined U.S. Special Operations forces on a ride north, across the remote green hills that stretch beyond the capital, Port-au-Prince. They were bringing in supplies to hundreds of earthquake victims that had fled to their distant rural homes in a kind of reverse-migration.
And in another sign of the unusually close relationship he quickly established with the U.S. military, Penn's teams of medical personnel in Port-au-Prince joined forces with paratroopers from the 82nd Airborne Division and other aid organizations. Their mission: bring much-needed medical care to those who still could not reach a doctor or a hospital.
With the paratroopers providing security, the medical teams trawl the camps to find those most in need - they called it "medical tailgating."

"We try to do outreach within communities where people are still hovelling [sic] in neighborhoods, because you can go through an alleyway and it opens up to 120 people who have not gotten the medical attention, or food distribution. They're just sort of scrounging on the streets," Penn said.

"So, you're going to reach those people?"

"So, we do that with some of our doctors."

American Raul Ruiz is one of those doctors. He treated a 79-year-old woman who is too old to walk. She can't leave her tent, even to go to the bathroom, so Dr. Ruiz has brought her a portable toilet.

Raul says, "Tell her everything is ok, that I'm leaving but other people like me will come check on her. Tell her in my culture, when we say goodbye we give a kiss on the cheek. Can I give her a kiss?"

The help does not end there. Penn's teams are also setting up follow-on care.

"We have relationships with many hospitals, so we know where we can bring patients when we find them from within the city," he said. "But all on a consistent basis, 7:30, 8:00 in the morning, every morning, our doctors go out to the front gate of the military base, and take one or two of our trucks. They'll ride in that, following a military convoy of one or two Humvees and a fire team. And they'll go to whatever camp had been selected the night before. And they'll stay for eight hours, and administer health care."

It's a relationship that many find unlikely, but Penn insists the public stance he took against the war in Iraq was misunderstood as anti-military, and he's very much in favor of what the army is doing in Haiti.

"It's not just the security that they bring, but the philosophy with which the soldiers on the ground are approaching this particular mission is a truly noble thing," Penn said. "And something that can only do the United States service in continuing.

"I've seen with my eyes day by day the most skilled and disciplined force that we have to offer in the name of humanitarian aid. Respectful of the Haitian people, understanding that because they're down doesn't mean they're weak. They've just been pushed down by the hand of God in a way that's beyond precedent."

No one is more painfully aware than Penn, that as much as the Haitians and international relief efforts have accomplished, it's simply not enough to meet the urgent need.

With the rainy season upon them and hurricane season next, shelter remains one of Haiti's most pressing concerns. Penn is appealing for some 200,000 tents.

"The city's gone," he said. "Many of the cities are gone. And that's kind of an apocalyptic vision of something. There's no infrastructure. There weren't enough doctors or medicine or medical supplies there in the first place, or properly-supported hospitals. So while, yes, you look for the places where people are ready to get on their feet, the expectation that they'll be on their feet tomorrow is an inhumane one."

Logan: "How are you feeling right now? Do you think that you've done something good?" 

"Yeah. I mean, I feel more like it's about time I did something good!" he laughed. "You know, it doesn't feel in any way extraordinary. It feels like a job you want to do better every day. And I think that I speak for everybody involved with us."

"Does it make you angry when people talk about, you know, 'Sean Penn, the Hollywood star, the movie star, coming in and trying to do something,' and they're kind of cynical about it?"

"No," he replied.

"Do you hate that question?" she asked.

"No. I guess I've been so away from it all, at our tent camp in Haiti, that I haven't had an awful lot of time to pay attention to them. You know, do I hope that those people die screaming of rectal cancer? Yeah, you know? But I'm not going to spend a lot of energy on it."

Logan: "But you're folding your arms"

"Yeah. Yeah. Bill O'Reilly can get his body language expert on this one, and figure out what's wrong with me," Penn laughed.

"Well, I can give it a shot".

"You go ahead!"

"You hate it; it makes you defensive; you don't even like talking about it."

"Look, here's the thing: You see people dying. There's a level of the irrelevant nature of the criticism of what you're doing. But you're really clear. I'm defensive about investing in it, because I have been prone to do that. So, I think that's why my arms are crossed. It's like, I just don't have time for it."

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4. Februar 2010 - Sean Penn spendet 250.000 Doller für Haiti

Sean Penn wird über die nächsten fünf Jahre insgesamt 250.000 US-Dollar an das von Erdbeben verwüstete Haiti spenden.

Dies sagte er anlässlich einer Spendenaktion, die von Filmemacher Paul Haggis ('Casino Royale', 'Ein Quantum Trost') organisiert worden war, in einem persönlichen Telefonat zu. Paul Haggis ist auch Gründer von 'Artists for Peace and Justice' zur Unterstützung der Erdbebenopfer auf Haiti.

www.artistsforpeaceandjustice.com



Larry King - Teil 1

 

 

 

Larry King - Teil 2

 

 

 

FOX-Interview

 

 

 

 

AP-Bericht 





 

25. Januar 2010 - Sean Penn reist nach Haiti

Sean Penn bewies, wie wichtig ihm die Lage in Haiti ist und flog auf die karibische Insel, die in den letzten zwei Wochen von Erdbeben verwüstet wurde. Der US-Schauspieler will damit aufzeigen, wie wichtig es sei, dem Land stetige Unterstützung zukommen zu lassen. "Man kann sagen, dass Haiti bereits daran gewöhnt ist, dass es ständig links liegen gelassen wird", bemängelt der Hollywood-Star die mangelnde Hilfestellung, die dem Inselstaat vor der Katastrophe zugestanden wurde. Er fährt fort: "Es ist schon lange bedürftig. Aber ich hoffe, dass der Fokus darauf ausgerichtet wird, dass es eines unserer Nachbarländer ist."

Der 49-Jährige weiß zwar die Hilfe, die Haiti bisher in seiner Notlage zugekommen ist, zu schätzen, glaubt aber, dass noch lange nicht genug getan wurde. "Das Militär, mit dem ich zu tun habe, die 82. Airborne, sind Leute, die mich zu mehr angetrieben haben", verrät Penn. "Die Mission ist allerdings noch immer nicht ganz erfüllt.

Sie konzentriert sich auf den öffentlichen Mittelpunkt, dabei gibt es massenhaft Menschen in den umliegenden Gegenden, die immer noch am Anfang stehen. Da gibt es Verletzte und Traumatisierte. Gebrochen Beine bleiben unbehandelt, Knochen stehen aus der Haut heraus und überall besteht Infektionsgefahr. Und das passiert dort tagtäglich. Täglich sterben dort tausende von Menschen."

Quelle: Gala

 

25. Januar 2010 - Robert Pattinson und Sean Penn in gemeinsamen Projekt?

Laut Variety soll Robert Pattinson neben Reese Witherspoon in der Adaptation von Sara Gruens Bestseller um einen Zirkus-Tierarzt während der Weltwirtschaftskrise mitspielen. Die Produzenten wollen wohl auch Sean Penn für eine Rolle in dem Film gewinnen, aber laut eines Insiders soll der Oscar-Gewinner noch nicht zugesagt haben.

Water for Elefants erzählt eine klassische Dreiecksgeschichte im Zirkusmilieu. Jacob Jankowski (Pattinson) verliebt sich in die Dressurreiterin Marlena (Reese Witherspoon), die aber bereits verheiratet ist und zwar in den viel älteren Mann (Sean Penn).

Literarische Vorlage für den Film ist ein Besteller, der unter dem Titel “Wasser für Elefanten” von der Autorin Sara Gruen bei uns erschienen ist. Erzählt wird vom Leben in einem drittklassigen Wanderzirkus während der Depressionszeit. Jacob Jankowski, mittlerweile 90 Jahre alt, erinnert sich an Zeit im Zirkus, die zu den entsagungsreichsten, aber auch zu den schönsten seines Lebens gehörte. Bei den Artisten fand er nicht nur gute Freunde, sondern auch die Liebe seines Lebens und eine Elefantendame, die zu keinem Kunststück bereit ist und deshalb in Hungerzeit ein ziemliches Problem hat …

Quelle: eOnline

 


 

 

11. Januar 2010 - Palm Springs: Sean Penn, "The Hurt Locker" und Mariah Carey ...

In diesem Jahr war Sean Penn zur Abwechslung einmal nicht Preisempfänger, sondern er hielt die Laudatio für den Preisträger T-Bone Burnett, der mit dem Frederick Loewe Award für Film Composing ausgezeichnet wurde.

Nach Mariah Carey ominöser "Suff-Rede" konnte aber auch er es sich nicht verkneifen, sich über die Diva lustig zu machen. So kam er demonstrativ mit einem Drink in der Hand auf die Bühne und meinte: "I plan to do this (die Laudatio halten) in absolute sobriety, forgive me if I squeak." Und im Anschluss meinte er noch:  "Think anything's going to make YouTube tonight?"

Worüber Sean Penn an diesem Abend aber eigentlich reden wollte war der bereits mehrfach ausgezeichnete und auch für den Golden Globe nominierte Film "The Hurt Locker".

"It’s not an anti-war film, it’s not right or left. It doesn’t take sides. It’s real life, executed skillfully and powerfully. It trusts that real life is incredibly dramatic, and it says to you, there are times when it might be the right thing to support war – but know this: war hurts. ‘The Hurt Locker’ hurts. It’s dealing with a territory where I spent time,” so Penn weiter, “I am an envious person, and I wanted to criticize it. But I couldn’t, because it gets it right.”

Schließlich machte er dem Reporter ein Angebot: "You can sum it up by saying, ‘That ass---- Penn is a fan."

Das vollständige Interview: www.thewrap.com

Mehr über "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" auf wikipedia.org , offizielle Website: thehurtlocker-movie.com

 

 

 


 

5. Januar 2010 - "The Three Stooges" - Sean Penn wieder an Bord?

Noch im Juni hatte Sean Penn seine Teilnahme am Film "Three Stooges" zurückgezogen, weil er sich mehr Zeit für seine Familie nehmen wollte. Mittlerweile wurde seine Ehe mit Robin Wright geschieden und nach einer kleinen Auszeit zieht es ihn wieder vor die Kamera.

lt. Boston Herald Track Blog jedenfalls sagte Regisseur Bobby Farrelly: "Wir haben ihn wieder. Er hat immer gesagt, dass er die Rolle des Larry spielen wolle, aber dann wollte er sich erst einmal um seine Familie kümmern." Das Filmprojekt wurde danach erst einmal auf Eis gelegt. Ein angeblicher Versuch der Farrelly-Brüder, Sean Penn's Rolle mit Paul Giamatti zu ersetzen, scheiterte.

Der neue "Three Stooges" Film ist keine Biografie, sondern eine Komödie rund um die Figuren Moe Howard, Larry Fine und Curly Howard während ihrer Columbia-Jahre als "Three Stooges", so Farrelly. Benicio del Toro wird für die Rolle des Moe gehandelt, aber noch gibt es keinen Curly. Jim Carrey, so Bobby Farrelly, sei allerdings nur ein Gerücht gewesen.

Dish Information Corporation




 















 

News-Archiv 2009      


 

www.sean-penn.de